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06.03.2015

Sozialpartnerschaft stärken

Brandenburger Unternehmen ziehen Bilanz

Am Dienstag den 27.01.2015 trafen sich im Schwedter Technologie und Gründerzentrum GmbH, ca. 30 Betriebsräte/innen und Geschäftsführer verschiedener Brandenburger Unternehmen der Region Barnim,- Uckermark zu einem Erfahrungsaustauch im Rahmen des Projektes BRISSA.

Dr. Aija Torkler schilderte ihre Erfahrungen als Projektmitarbeiterin und Regionale  Ansprechpartnerin in der Startphase.

BRISSA steht für ‚Brandenburger Initiativen zur Stärkung der Sozialpartnerschaft und zur Steigerung der Qualität der Arbeit‘.

Das Projekt wird aus Mitteln des Brandenburger Arbeitsministeriums gefördert.

Petra Lietzau

Erfahrungsaustausch 27.01.2015 in Schwedt

Es wurden die betrieblichen Best-Practice-Beispiele von den Akteurinnen vorgestellt und über die gemachten Erfahrungen während der Projektphasen berichtet. Die Projektleiterin der QFC GmbH, Silvia Lehmann wies in ihren Ausführungen daraufhin, dass den externen Beraterinnen und Berater eine wichtige Vermittlungsfunktion zukam.

  • Themen des Projektes waren die Fragen zu Verbesserung der Arbeitsorganisation,
  • zu Einbeziehungsmöglichkeiten von unterschiedlichen Beschäftigtengruppen bei den praktischen Fragen wie Arbeit familien- und altersgerecht gestaltet werden kann.

Unter welchen Rahmenbedingungen die betriebliche SOZIALPARTNERSCHAFT konkret gelebt wird, darüber diskutierten zum Abschluss der Veranstaltung, der Bezirksleiter des IG  BCE Bezirkes Berlin Mark-Brandenburg, Oliver Heinrich, mit der Geschäftsführerin des Arbeitgeberverbandes der ostdeutschen Papierindustrie, Monika Bresche und dem Betriebsratsvorsitzenden der UPM GmbH, Werk Schwedt.

„Es war gut, sich quasi zur Halbzeit in größerer Runde auszutauschen“, stellte die Kollegin Petra Lietzau vom IG BCE Bezirk Berlin-Mark Brandenburg fest. Jetzt gilt es, das Wichtigste und jeweils Passende aus dem Erfahrungsaustausch mitzunehmen und in den Betrieben umzusetzen.