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Foto: IG BCE BMB Bredow

Bezirk Berlin-Mark Brandenburg

Der Bezirk Berlin-Mark Brandenburg ist mit gut 48.000 km² flächenmäßig der größte Bezirk der IG BCE und damit größer als die Schweiz und umfasst die Länder Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ohne die Lausitz - drei Bundesländer mit unterschiedlicher Industriestruktur und wirtschaftlicher Entwicklung und 268 Betrieben.  weiter

  • image description27.03.2015
  • Medieninformation XIX/17

2,8 Prozent Entgelterhöhung und 412 Euro mehr für den Demografiefonds

IG BCE und Chemie-Arbeitgeber haben in der vierten Verhandlungsrunde am Freitag (27. März) ein Ergebnis unter Dach und Fach gebracht. Die Entgelte der 550.000 Beschäftigten steigen um 2,8 Prozent, die Ausbildungsvergütungen um 40 Euro. Außerdem wird der betriebliche Demografiefonds von 338 auf 750 Euro pro Beschäftigten und Jahr aufgestockt.  weiter

Das IG-BCE-Jugendforum Nordost siegt im Wettbewerb "Die Gelbe Hand"

Ungewohnte Töne im ehrwürdigen hannoverschen Leibnizsaal: Treibende Rap-Rhythmen und eine coole Live-Performance lassen das Publikum begeistert applaudieren und pfeifen. Mit diesem Rap-Song präsentieren sich die Sieger im diesjährigen Wettbewerb "Die Gelbe Hand": Das IG-BCE-Landesbezirksjugendforum Nordost hat mit seinem Projekt "Wir kreativ gegen Nazis" den ersten Preis im bundesweiten Wettbewerb des Vereins "Mach meinen Kumpel nicht an!" geholt.  weiter

Vor entscheidender Runde

Die Chemie-Tarifrunde 2015 befindet sich in der entscheidenden Phase. In Stuttgart kommen IG BCE und Chemie-Arbeitgeber am Donnerstag und Freitag (26./27. März) zur vierten Verhandlungsrunde zusammen. Die Arbeitgeber hatten zuletzt angeboten, die Entgelte um 1,6 Prozent bei einer Laufzeit von 15 Monaten anzuheben. Außerdem sollen für das Jahr 2016 pro Beschäftigten 200 Euro zusätzlich in den betrieblichen Demografiefonds eingezahlt werden. Die IG BCE hat diese Vorstellungen als „Provokation“ zurückgewiesen.  weiter

  • image description21.03.2015
  • Medieninformation XIX/13

"Wir fordern Rückkehr zur tarifpolitischen Vernunft"

Der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis hat von den Chemie-Arbeitgebern eine „Rückkehr zur tarifpolitischen Vernunft“ verlangt. „Wir erwarten, dass jetzt endlich ein ernsthaftes Angebot als Grundlage für seriöse Verhandlungen und einen akzeptablen Abschluss auf den Tisch kommt“, sagte der IG-BCE-Vorsitzende vor 6000 Teilnehmern einer Kundgebung seiner Gewerkschaft.  weiter

  • image description20.03.2015
  • Medieninformation XIX/12

„Das darf und kann nicht so bleiben.“

Das in der Presse zitierte Vorhaben des Wirtschaftsministeriums, das den Namen „Eckpunktepapier Strommarkt“ trägt, ist für die IG BCE kein umfassend zukunftsfähiges Konzept zur Weiterentwicklung der Energiepolitik. „Insbesondere die einseitigen und untragbaren Zusatzbelastungen der Kohleverstromung“ gefährden nach Einschätzung von Michael Vassiliadis „einen geordneten und langfristigen Strukturwandel“.  weiter

Wir machen weiter Druck!

Berlin (19. März 2015). Mehr als 1000 Kolleginnen und Kollegen von Bayer Berlin gingen heute Mittag auf die Straße und demonstrierten für die Forderungen der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) in der aktuellen Tarifrunde Chemie. Nach dem Scheitern der dritten Verhandlung in Neuss am 12. März und einem Angebot der Arbeitgeber, dass die Beschäftigten in der chemischen Industrie regelrecht als Kampfansage auffassen, finden überall in Deutschland Protestkundgebungen statt.  weiter

"Arbeitgeberangebot wie eine Kampfansage"

Nach dem Scheitern der dritten Verhandlung in der Tarifrunde Chemie gehen die Beschäftigten in der chemischen Industrie massiv auf die Straße. In Berlin ruft die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) am 19. März zu einer Demonstration auf, die vom Friedrichstadtpalast in Berlin-Mitte zum Hauptgebäude des Bayer Standortes Berlin führen wird. Zuvor spricht die Landesbezirksleiterin der IG BCE Nordost, Petra Reinbold-Knape, auf einer Betriebsversammlung der Bayer Beschäftigten im Friedrichstadtpalast.  weiter

Warnstreiks sorgten für Durchbruch in zähen Verhandlungen

Die IG BCE und die IG Metall haben in der dritten Verhandlung einen Tarifabschluss für die rund 15.000 Beschäftigten in der Tarifgemeinschaft Vattenfall in Deutschland erreicht: Entgelte und Ausbildungsvergütungen erhöhen sich um 2,4 Prozent ab dem 1. April 2015. Zusätzlich erfolgt im Januar 2016 eine Einmalzahlung von 100 Euro, für die Auszubildenden von 50 Euro. Der Vergütungstarifvertrag läuft bis zum 30. September 2016.    weiter

  • image description12.03.2015
  • Medieninformation XIX/9

Arbeitgeberangebot eine Provokation

Die Chemie-Tarifverhandlungen blieben am Donnerstag (12. März) ohne konkretes Ergebnis. Die IG BCE wies ein Angebot der Arbeitgeber als „Provokation“ zurück. Die Gewerkschaft erhöht jetzt den Druck und ruft ihre Mitglieder zu Großdemonstrationen auf. Die Verhandlungen für die rund 550.000 Beschäftigten in 1.900 Betrieben werden am 26. und 27. März in Stuttgart fortgesetzt. Ein Arbeitskampf ist nicht länger ausgeschlossen.  weiter

Aktive Mittagspause vor dem Bayer Standort Berlin

Mit einer Straßenaktion vor dem Bayer Hauptgebäude hat die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) heute in Berlin deutlich gemacht, dass die Arbeitgeber in der morgigen dritten Tarifverhandlung Chemie gut beraten sind, ein verhandlungsfähiges Angebot auf den Tisch zu legen. Rund 1000 Kolleginnen und Kollegen von Bayer Berlin und weiterer Chemiebetriebe beteiligten sich an der aktiven Mittagspause auf der Müllerstraße.  weiter

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